Nach zwei Liter Kaffee wieder wach genug: wir. Lustig bis strange wars wieder mal, eigentlich sollte man meinen irgendwann mehr oder weniger alles zu Gesicht bekommen zu haben, aber Schöpfkellen für Soßen mit Abtropflöchern haben schon auch so was spezielles.
Bedanken wollen wir uns nochmal beim Subbavaria-Team. Die Lesung hat sehr viel Spaß gemacht, woran vor allem auch ein prächtig gelaunter Roderich Fabian Anteil hatte. Bei der Gelegenheit auch vielen Dank an die Organisatoren des Festivals, die trotz permanenter katastrophenartiger Meldungen eine freundliche Ruhe behielten.
Zum Thema self fullfilling prophecy eine kurze Anmerkung: die Spezialisten-Mannschaft vom Bavarian Open Radio verfügt entweder über hell- oder schwarzseherische Fähigkeiten, jedenfalls trifft ihre Beschreibung unserer Musik (“Weniger Jazz, mehr Ploink, Krkrs und Tik-Tak…“) relativ genau die Soundqualität des gestrigen Abends. Der arme Mischer hat ohne vorausgegangenen Soundcheck trotzdem das beste rausgeholt (hoffentlich!).






