Unser Raumschiff nimmt Kurs auf Kirchanschöring, aus welchem Grund es uns dahin verschlägt, geht ganz gut aus folgendem Text hervor:
Irgendwo zwischen Wiesen und Wäldern liegt Kirchanschöring, die schönste Gemeinde Bayerns und genau da ist die Welt noch in Ordnung. Um das jedes Jahr aufs Neue zu beweisen, stellen die Jugendlichen des Dörfchens gemeinsam ein Festival auf die Beine, das sich sehen und hören lassen darf. Dabei wird lieber auf ureigenen Charme gesetzt, anstatt nur immer größer und flacher zu werden. Die Karten sind deshalb limitiert auf 1.800 Stück und bei Bands wie den Sternen, The Bishops, FivaMc und L’egojazz dürfte der Andrang gewohnt groß sein, zumal FM4 und der BR das Festival zu recht in den Himmel loben.
Am Festival im Grünen zählen einfach noch Details: das fein geschmückte Festivalgelände, die fairen Preise und ein oberbayrischer Publikumsliebling als Moderator: Steff Keller. Die familiäre Atmosphäre und friedliche Stimmung der Zuschauer schwappt gewöhnlich auch über auf die Bands. Dann spielen die Kilians plötzlich bei den Omas im Nachbargarten Gitarre zu Kaffee und Kuchen, oder Petsch Moser weigern sich ins Bett zu gehen und helfen lieber bis sechs Uhr morgens bei den Aufräumarbeiten. Zwar ist das Festival nur für einen Tag, aber es liegt dafür dermaßen im Grünen, dass sich empfiehlt ein paar der umliegenden Seen und Wälder selbst auszuchecken.
L’egojazz-Stagetime: 17:30!
HUGH.






